Transport & Logistik

Die 5 Fehler, die einen Transport (wirklich) verderben

4 Min Lesezeit Veröffentlicht am oPaddock

Man sieht sie in jeder Saison. Fünf klassische Fehler und fünf ganz einfache Wege, sie zu vermeiden.

1. Losfahren, ohne den Anhänger geprüft zu haben

Reifen, Bremsen, Beleuchtung, Kupplung… und vor allem der Boden, die absolute Schwachstelle: Ein morscher Boden kann nachgeben. Man kontrolliert ihn unter der Matte, nicht darüber.

2. Die Wasserversorgung vernachlässigen

Ein Pferd, das nicht trinkt, „verstopft": Kolikgefahr. Gewöhnen Sie es an aromatisiertes Wasser und bieten Sie an jeder Pause welches an.

3. Fahren „wie immer"

Mit einem Pferd an Bord ist jedes Bremsen eine Anstrengung für es. Fahren Sie vorausschauend, verdoppeln Sie die Sicherheitsabstände, vergessen Sie das Tempo.

4. Zu kurz oder zu lang anbinden

Zu kurz, und es kann den Kopf nicht senken, um die Atemwege freizumachen. Zu lang, und es steckt ein Bein über den Strick. Die richtige Länge: Der Kopf kann bis auf Brusthöhe sinken, nicht tiefer.

5. Die Dauer unterschätzen

„Das schaffen wir in einem Rutsch." Nein. Ab 8 Stunden verändert eine Übernachtungsetappe alles für die Erholung.

Der Bonus-FehlerDie eigenen Papiere und die des Pferdes vergessen. Eine Kontrolle, und die Reise endet auf der Stelle.

Keiner dieser Fehler ist unvermeidlich. Zehn Minuten Kontrolle am Vorabend, und Sie fahren beruhigt los.

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