Er will nicht in den Anhänger? Durchatmen, dann probieren Sie das
Der Anhänger ist offen, die Zeit läuft, und er steht da, wie angewurzelt. Bevor Sie die Geduld verlieren (die schlechteste Idee), hier ist, warum er sich weigert und wie Sie ihn umstimmen.
Zuerst das „Nein" verstehen
Ein Pferd verweigert nicht, um Sie zu ärgern. Es sieht eine dunkle Höhle, einen Boden, der sich bewegt, eine Rampe. Sein Instinkt schreit „Falle". Ihre Ruhe ist Ihr erstes Werkzeug: ein angespannter Reiter, und alles ist verloren.
Die Tricks, die funktionieren
- Ein einladender Anhänger: Öffnen Sie alles, lassen Sie die Rampe herunter, lassen Sie Licht herein. Ein dunkler Anhänger macht Angst.
- Üben Sie in Ruhe, an einem Tag ohne Abfahrt: ein paar Minuten, eine Belohnung im Anhänger, und man hört mit einem Erfolg auf.
- Schritt für Schritt: Loben Sie jeden Huf, der nach vorn gesetzt wird, so winzig er auch sei. Man belohnt die Bemühung, nicht nur das Ergebnis.
- Bleiben Sie gerade davor, ziehen Sie nicht zur Seite. Das Pferd drückt gegen den Druck: Je mehr Sie ziehen, desto mehr weicht es zurück.
Das Wohlbefinden verändert alles
Ein Pferd, das den Anhänger mit guten Momenten verbindet (Heu, Ruhe, schöne Ausflüge), lädt bereitwillig ein. Ein Pferd, das dort nur Stress erlebt hat, lernt zu verweigern. Bauen Sie die Verknüpfung geduldig neu auf.
Das Verladen entscheidet sich zu Hause, in Ruhe, lange vor dem Abfahrtstag. Investieren Sie ab und zu fünfzehn Minuten, und Sie sparen Stunden (und Nerven) am großen Tag.